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<title>Zweikaiserproblem</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zweikaiserproblem</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Das <b>Zweikaiserproblem</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Neugriechische_Sprache" title="Neugriechische Sprache">griechisch</a></span> <span lang="el-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">πρόβλημα δύο αυτοκρατόρων</span>) kennzeichnet den Widerspruch zwischen dem <a href="Universalmonarchie" title="Universalmonarchie">universalen Anspruch</a> des <a href="Kaiser" title="Kaiser">Kaisertums</a>, wonach es der Idee nach nur einen Kaiser geben durfte, und der realen Tatsache, dass mehrere Personen diesen Titel für sich beanspruchten. Im engeren Sinne bezeichnet es den Streit, der sich nach der Kaiserkrönung <a href="Karl_der_Gro%C3%9Fe" title="Karl der Große">Karls des Großen</a> durch den <a href="Papst" title="Papst">Papst</a> im Jahr 800 zwischen dem so etablierten westlichen Kaisertum und den Kaisern des <a href="Byzantinisches_Reich" title="Byzantinisches Reich">Byzantinischen Reiches</a> ergab.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kaiser_im_Ost-_und_Weströmischen_Reich"><span id="Kaiser_im_Ost-_und_Westr.C3.B6mischen_Reich"></span>Kaiser im Ost- und Weströmischen Reich</h2></div>
<p>Trotz des eigentlich universellen Charakters war es auch im <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">spätantiken</a> <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römischen Reich</a> nicht ungewöhnlich, dass ein römischer Kaiser eine andere Person, häufig einen Verwandten, zum Mitkaiser erhob. Zum Teil wurden dabei insofern Rangunterschiede gewahrt, als sich der Ranghöhere den Titel <i><a href="Augustus_(Titel)" title="Augustus (Titel)">Augustus</a></i> vorbehielt, während der Mitkaiser den Titel <i><a href="Caesar_(Titel)" title="Caesar (Titel)">Caesar</a></i> bekam. <a href="Diokletian" title="Diokletian">Diokletian</a> ging dabei aber so weit, dass er, mit dem Ziel einer besseren Regierbarkeit des riesigen Reiches, ein System der <a href="R%C3%B6mische_Tetrarchie" title="Römische Tetrarchie">Tetrarchie</a> einführte, in dem es zwei Augusti und zwei Caesares gab. Dieses detailliert ausgearbeitete System der Vierkaiserherrschaft ging zwar nach dem Abtritt Diokletians in einer Reihe von Bürgerkriegen unter (siehe <a href="Aufl%C3%B6sung_der_r%C3%B6mischen_Tetrarchie" title="Auflösung der römischen Tetrarchie">Auflösung der römischen Tetrarchie</a>), sodass sich zunächst wieder die Alleinherrschaft einzelner Kaiser durchsetzte. Die Mehrkaiserherrschaft blieb aber üblich und wurde nach der <a href="Reichsteilung_von_395" title="Reichsteilung von 395">Reichsteilung von 395</a> endgültig die Regel, wobei es fortan einen Kaiser im <a href="Westr%C3%B6misches_Reich" title="Weströmisches Reich">Weströmischen</a> und einen im Oströmischen Reich gab. Im Jahr 480 fiel der letzte legitime weströmische Kaiser <a href="Julius_Nepos" title="Julius Nepos">Julius Nepos</a> einem Attentat zum Opfer, wobei schon 476 der letzte Usurpator des Kaisertitels auf der <a href="Italische_Halbinsel" class="mw-redirect" title="Italische Halbinsel">Italischen Halbinsel</a> von <a href="Odoaker" title="Odoaker">Odoaker</a> abgesetzt wurde, der dem verbliebenen Kaiser in <a href="Konstantinopel" title="Konstantinopel">Konstantinopel</a> erklärte, man bedürfe im Westen keines Kaisers mehr. Im Osten dagegen bestand das Reich weiter fort, im Prinzip bis zur <a href="Belagerung_von_Konstantinopel_(1453)" class="mw-redirect" title="Belagerung von Konstantinopel (1453)">Eroberung Konstantinopels</a> durch die Osmanen 1453, wobei es in der Neuzeit üblich geworden ist, dieses Reich mit dem Übergang von der Antike zum Mittelalter nicht mehr als Oströmisches, sondern als Byzantinisches Reich zu bezeichnen. Dies hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass in der nachjustinianischen Zeit das Griechische in Konstantinopel das Lateinische verdrängte und auch der Kaisertitel nunmehr entsprechend <i><a href="Basileus" title="Basileus">Basileus</a></i> statt <i>Augustus</i> lautete. Das Byzantinische Reich selbst verstand sich jedoch stets als „Römisches Reich“ und betonte die Kontinuität des Kaisertums dadurch, dass man sich als Kaiser der „Romäer“, also der Römer, verstand.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Karolingische_Kaisertum">Das Karolingische Kaisertum</h2></div>
<p>Eine neue Situation ergab sich durch den Aufstieg des <a href="Frankenreich" class="mw-redirect" title="Frankenreich">Frankenreiches</a> unter den <a href="Karolinger" title="Karolinger">Karolingern</a>. Sie waren seit der Königskrönung <a href="Pippin_der_J%C3%BCngere" title="Pippin der Jüngere">Pippins</a> 751 eng mit dem Papsttum verbunden und durch die Eroberungen Karls des Großen unangefochten Herrscher über weite Teile des Abendlandes. Die Krönung Karls zum Kaiser am 25. Dezember 800 durch Papst <a href="Leo_III._(Papst)" title="Leo III. (Papst)">Leo III.</a> erschien da nur als eine logische Folge, zumal es sich fügte, dass im Jahre 797 im Byzantinischen Reich <a href="Irene_(Kaiserin)" title="Irene (Kaiserin)">Irene</a> ihren Sohn <a href="Konstantin_VI._(Byzanz)" title="Konstantin VI. (Byzanz)">Konstantin VI.</a> abgesetzt und ermordet hatte und seither selbst den Kaisertitel trug. Da aber der Papst der Ansicht war, dass Frauen nicht berechtigt seien, den Kaisertitel zu führen, betrachtete er das Kaiseramt als vakant und erklärte Karl zum rechtmäßigen Träger des Titels. Karls vollständiger Titel lautete: <i>Serenissimus Augustus a deo coronatus magnus, pacificus, imperator romanum gubernans imperium, qui et per misericordiam dei rex Francorum et Langobardorum</i>, also: <i>allergnädigster, erhabener, von Gott gekrönter, großer, Friede bringender Kaiser, der das Römische Reich regiert, durch Gottes Barmherzigkeit auch König der Franken und Langobarden</i>. Die Meinungsverschiedenheiten mit Byzanz wurden 812 im <a href="Frieden_von_Aachen_(812)" title="Frieden von Aachen (812)">Vertrag von Aachen</a> formal dadurch beigelegt, dass sich Karl <i>Imperator</i> ohne einen Zusatz, der ihn als Kaiser „der Römer“ ausgewiesen hätte, bezeichnen durfte, während der nunmehr in Byzanz regierende <a href="Michael_I._(Byzanz)" title="Michael I. (Byzanz)">Michael I.</a> für sich den Titel <i>Βασιλεὺς τῶν Ῥωμαίων</i> (<i>Basileus tôn Rhômaion</i>), also „Kaiser der Römer“ in Anspruch nehmen durfte. Faktisch lief das auf die Aufgabe des universalen Anspruchs und die Anerkennung von zwei Kaisern hinaus. 927 erkannte der byzantinische Kaiser <a href="Romanos_I." title="Romanos I.">Romanos I.</a> auch den bulgarischen Zaren <a href="Peter_I._(Bulgarien)" title="Peter I. (Bulgarien)">Peter I.</a> als gleichrangig an. Zudem gebrauchte das westliche Kaisertum seit <a href="Otto_III._(HRR)" title="Otto III. (HRR)">Otto III.</a> die Titulatur „erhabener Kaiser der Römer“ (<i>Romanorum imperator augustus</i>) als Kanzleinorm, seit diesem Zeitpunkt wurde der Titel-Zusatz „der Römer“ im <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich" title="Heiliges Römisches Reich">Heiligen Römischen Reich</a> also doch verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Byzantinische_Kaisertum_bis_1453">Das Byzantinische Kaisertum bis 1453</h2></div>
<p>913 ließ sich <a href="Simeon_I._(Bulgarien)" title="Simeon I. (Bulgarien)">Simeon I.</a> zum Kaiser krönen, fortan trugen die bulgarischen Herrscher den Titel <a href="Zar" title="Zar">Zar</a>. Der serbische König <a href="Stefan_Du%C5%A1an" class="mw-redirect" title="Stefan Dušan">Stefan Dušan</a> und sein Sohn <a href="Stefan_Uro%C5%A1_V." title="Stefan Uroš V.">Stefan Uroš V.</a> beanspruchten seit 1346 den Zarentitel.
</p><p>Mit der Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer 1204 (<a href="Vierter_Kreuzzug" title="Vierter Kreuzzug">Vierter Kreuzzug</a>) wurde das sogenannte <a href="Lateinisches_Kaiserreich" title="Lateinisches Kaiserreich">Lateinische Kaiserreich</a> errichtet, ohne dass die griechischen Kaiser, die ihren Sitz nach <a href="Kaiserreich_Nikaia" title="Kaiserreich Nikaia">Nikaia</a> bzw. <a href="Kaiserreich_Trapezunt" title="Kaiserreich Trapezunt">Trapezunt</a> verlegen mussten, auf ihren Kaisertitel verzichtet hätten; neben dem abendländischen Kaiser gab es also nunmehr – bis zur Rückeroberung Konstantinopels 1261 – drei Träger des Titels. Zeitweise sogar vier mit dem Herrscher von <a href="Despotat_Epirus#Thessaloniki_1230–1246" title="Despotat Epirus">Thessaloniki</a>. Nachdem dann das Byzantinische Reich 1453 endgültig untergegangen war, verstanden sich die Großfürsten von Moskau als dessen „rechtgläubige“ Erben und übernahmen folglich auch den Kaisertitel in der Form eines „Zaren von Russland“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Europäische_Kaiserreiche_der_Neuzeit"><span id="Europ.C3.A4ische_Kaiserreiche_der_Neuzeit"></span>Europäische Kaiserreiche der Neuzeit</h2></div>
<p>In der Neuzeit wandelte sich das abendländische Kaisertum faktisch mehr und mehr zu einem Kaisertum der Deutschen, zumal auf die Krönung durch den Papst nach Karl V. verzichtet wurde. Im Prinzip wurde aber am universalen Charakter auch durch die Habsburger festgehalten. Eine neue Situation ergab sich allerdings durch die Expansion <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreichs</a> unter <a href="Napol%C3%A9on_Bonaparte" class="mw-redirect" title="Napoléon Bonaparte">Napoleon</a>, der sich 1804 den Titel eines Kaisers der Franzosen zulegte. Da sich das Ende des <a href="Heiliges_R%C3%B6misches_Reich" title="Heiliges Römisches Reich">Heiligen Römischen Reiches</a> abzeichnete, entschied sich dessen letzter <a href="R%C3%B6misch-deutscher_Kaiser" title="Römisch-deutscher Kaiser">Kaiser</a> <a href="Franz_II._(HRR)" title="Franz II. (HRR)">Franz II.</a> im selben Jahr, den Titel eines <a href="Kaiser_von_%C3%96sterreich" title="Kaiser von Österreich">Kaisers von Österreich</a> anzunehmen und 1806 das Amt des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches niederzulegen. Damit war endgültig offensichtlich, dass die Idee eines universalen Kaisertums am Ende und der Titel nur noch als eine Art Ehrentitel zu verstehen war, der dessen Träger über die Träger des Königstitels heraushob, im Übrigen aber keine „Weltherrschaft“ mehr begründen konnte. Dem entspricht auch, dass auch den Herrschern <a href="Kaiserreich_China" title="Kaiserreich China">Chinas</a>, des <a href="Osmanisches_Reich" title="Osmanisches Reich">Osmanischen Reiches</a> und schließlich auch Ländern wie <a href="Annam" title="Annam">Annam</a>, <a href="Brasilien" title="Brasilien">Brasilien</a>, <a href="Haiti" title="Haiti">Haiti</a>, <a href="Indien" title="Indien">Indien</a>, <a href="Japan" title="Japan">Japan</a>, <a href="Korea" title="Korea">Korea</a>, <a href="Mexiko" title="Mexiko">Mexiko</a> und <a href="Iran" title="Iran">Persien</a> der Kaisertitel zugestanden wurde. Die Proklamation der <a href="Haus_Hohenzollern" class="mw-redirect" title="Haus Hohenzollern">Hohenzollern</a> zu Deutschen Kaisern 1871 knüpfte zwar ideell an das 1806 untergegangene Reich an, war aber faktisch ein nationales, kein universales Kaisertum.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ostasien">Ostasien</h2></div>
<p>Ein ähnliches Problem ergab sich bekannt als <i>wài wáng nèi dì</i> („Außen König, innen Kaiser“), denn mit Ausnahme der <a href="Joseon" title="Joseon">Joseon</a>-Könige trugen sämtliche ostasiatische Herrscher den <a href="Kaiser#Ostasien" title="Kaiser">chinesischen Kaisertitel</a>. Auch China hatte ein Universalanspruch, nämlich auf <a href="Tianxia" title="Tianxia">Tianxia</a> („Alles, was unter dem Himmel ist“). Schon die Gesandten von <a href="Nan-Yue" title="Nan-Yue">Nan-Yue</a> nannten gegenüber der chinesischen <a href="Han-Dynastie" title="Han-Dynastie">Han-Dynastie</a> ihren Herrscher „König“ obwohl er den Kaisertitel trug. China belehnte nicht nur die Kaiser mit dem Königstitel (wie in Vietnam die <a href="L%C3%AA-Dynastie" title="Lê-Dynastie">Lê-Dynastie</a>), sondern auch in Japan den <a href="Sh%C5%8Dgun" title="Shōgun">Shōgun</a> <a href="Ashikaga_Yoshimitsu" title="Ashikaga Yoshimitsu">Ashikaga Yoshimitsu</a> und später den <a href="%C5%8Cuchi_(Klan)" title="Ōuchi (Klan)">Ōuchi-Klan</a> mit dem Titel „König von Japan“ und in Vietnam die Trịnh-Fürsten mit dem Titel „Stellvertretender König von Annan“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Gegenkaiser" title="Gegenkaiser">Gegenkaiser</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hans_Hubert_Anton" title="Hans Hubert Anton">Hans Hubert Anton</a>: <cite style="font-style:italic">Zweikaiserproblem</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Lexikon_des_Mittelalters" title="Lexikon des Mittelalters">Lexikon des Mittelalters</a> <i>(LexMA)</i></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>. LexMA-Verlag, München 1998, ISBN 3-89659-909-7, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>720–723</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Zweikaiserproblem&rft.atitle=Zweikaiserproblem&rft.au=Hans+Hubert+Anton&rft.btitle=Lexikon+des+Mittelalters+%28LexMA%29&rft.date=1998&rft.genre=book&rft.isbn=3896599097&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=LexMA-Verlag&rft.volume=9" style="display:none"> </span></li>
<li>Werner Ohnsorge: <i>Das Zweikaiserproblem im früheren Mittelalter</i>. Hildesheim 1947.</li>
<li>Peter Thorau: <i>Von Karl dem Großen zum Frieden von Zsitva Torok. Zum Weltherrschaftsanspruch Sultan Mehmeds II. und dem Wiederaufleben des Zweikaiserproblems nach der Eroberung Konstantinopels.</i> In: <i><a href="Historische_Zeitschrift" title="Historische Zeitschrift">Historische Zeitschrift</a></i>, Band 279, 2004, Heft 2.</li>
<li>M. Köhbach: <i>Casar oder imperator? – Zur Titulatur der römischen Kaiser durch die Osmanen nach dem Vertrag von Zsitvatorok (1606).</i> In: <i>Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes</i>, Band 82, 1992 (1993), S. 223–234.</li>
<li>Michael Varnay: <i>‘Emperor at home, king abroad’: Legitimising authority in early modern East Asia.</i> In: <i>Review of International Studies</i>, 2025, S. 1–21 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/94805EFECBDF0BB2CF4BFAD29959E6A2/S0260210525000014a.pdf/emperor_at_home_king_abroad_legitimising_authority_in_early_modern_east_asia.pdf"><i>Cambridge University Press</i></a>).</li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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